Hospizverein Westerwald e.V.

Symbol Baum für die Hospizarbeit im Westerwald, Montabaur

Im März 1998 riefen 63 Frauen und Männer den Hospizverein Westerwald ins Leben.

Inzwischen engagieren sich mehr als 300 Personen und Einrichtungen in Montabaur und im Westerwald Kreis in der Hospizbewegung!

Im Mittelpunkt stehen für uns der kranke, sterbende Mensch und die ihm nahe stehenden Angehörigen und Freunde. Sie nicht alleine zu lassen, ein offenes Ohr für ihre Wünsche, Sorgen und Nöte zu haben, gehört zu unseren Aufgaben.

Ganz bei sich sein

 

Deine Lieblingsmusik;

Deine Umgebung erriechen.

 

Sich vorstellen können

Sich erinnern können

 

Sich an Vergangenem

erfreuen,

 

Gebliebenes erfassen,

im Denken.

 

Alleine sein,

und doch

sich

die Besten gegenwärtig machen;

 

Sie einladen,

ein Teil Deiner selbst zu sein

 

Bei sich sein,

Träumen,

die Zukunft erdenken

 

Der Moment- das Ganze

und Deine eigene Zeit

 

allein gemeinsam,

gemeinsam allein

 

 

Oliver Lösch

 

Unsere nächsten Termine

Freitag, 07.10.2016

Trauercafé in Montabaur

07.10.2016

Trauercafé in Montabaur

Miteinander – Füreinander

Wir bieten trauernden Menschen in einem geschützten Raum die Möglichkeit der Begegnung mit anderen Betroffenen. Im Gespräch kann sich gegenseitiges Verständnis entwickeln und Unterstützung in einer schwierigen Zeit erfahren werden. Als Ansprechpartner stehen Ihnen ausgebildete Trauerbegleiter zur Verfügung.

Seien Sie herzlich willkommen zu den offenen Treffen jeden 1. Freitag im Monat

von 15 – 17 Uhr im

Pauluszentrum, Peterstorstraße 6, 56410 Montabaur

Parkmöglichkeiten: rechts vom Pauluszentrum, Kalbswiese, am Friedhof

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Montag, 17.10.2016

Montagstreffen für Mitarbeitende

17.10.2016

Liebe Hospizler,

 

wir laden ganz herzlich zu unserem nächsten MitarbeiterInnen-Treffen ein!

Am Montag, den 17. Oktober treffen wir uns ab 17.45 - 20.00 Uhr, im Aloysia-Löwenfels-Haus / Dernbach.

Vorgesehen haben wir:

Eine Gesprächsrunde mit unserem Mitglied Michaele Gerz, die im Team der SAPV EVIM Westerburg tätig ist.

Donnerstag, 20.10.2016

offener Trauertreff "Gezeitenwechsel"

20.10.2016

Tod und Trauer sind keine Themen, über die man im Alltag gerne spricht. Wenn plötzlich aber ein naher Verwandter oder Bekannter aus dem Leben gerissen wird, muss man sich der neuen Situation stellen.
Der offene Trauertreff „Gezeitenwechsel“ des Hospizvereins Westerwald findet einmal im Monat statt, immer am 3. Donnerstagabend von 19 bis 21 Uhr im Seniorentreff des Vogthofes (Judengasse) in Hachenburg.
Die ausgebildeten Trauerbegleiter Hannah Braun und Johannes Wisser unterstützen trauernde Menschen, mit dem großen Verlust eines geliebten Ehepartners, Verwandten oder Freund/in leben zu können.
Die Abende bieten Raum, durch Unterhaltung und Austausch im Miteinander unterwegs zu sein. Jeder darf so sein wie er ist, niemand muss den Erwartungen anderer entsprechen.
Im "Gezeitenwechsel" soll auch die Botschaft vermittelt werden, dass der oder die Verstorbene immer im Bewusstsein erhalten bleiben wird. Die Teilnehmer können sich klarmachen, dass es viele schöne Momente im Zusammenleben gab, dass der oder die Tote in Gedanken, Projekten und anderen Dingen weiterlebt. Damit soll auch Mut gemacht werden, sich wieder dem eigenen Leben und neuen Perspektiven zuzuwenden.

Die Teilnahme am Trauertreff ist kostenfrei.
Weitere Informationen sind bei uns zu erfragen.

Hier sehen Sie eine Vorschau auf die Veranstaltungen der nächsten vier Wochen.
Weitere Veranstaltungen entnehmen Sie bitte unserer Seite Termine.

Aktuell

03.09.2016 09:30

Impressionen vom 18. Westerwälder Hospiztag

      

„Das Wort, das dir hilft, kannst du dir nicht selber sagen!“ 

Kapuzinerpater Paulus Terwitte fand ermutigende Worte beim 18. Westerwälder Hospiztag

MONTABAUR. Schon seine Begrüßungsworte „Liebe Mitsterbende“ rüttelten alle Zuhörenden auf, die zum 18. Westerwälder Hospiztag ins Forum St. Peter nach Montabaur gekommen waren. Der Hospizverein Westerwald und die katholische Pfarrgemeinde hatten zum Thema „Am Tiefpunkt zur Quelle? Von der Einsamkeit in schwerer Krankheit“ eingeladen.

 

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